Revierpassagen » Einträge verschlagwortet mit "Facebook"
Was die Leute so alles auf Facebook mitteilen…
Soziale Netzwerke wie Stayfriends oder Facebook sind inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Nicht mehr nur junge Menschen, auch immer mehr Mittelalte und Rentner wie ich tummeln sich dort. Es soll ja schon Jugendliche geben, die sich deshalb von FB wieder zurückziehen, allerdings schlägt sich das in den Nutzerzahlen noch nicht nieder. Aber was posten meine Mitmenschen dort? Wer etwas mehr der so genannten „Freunde“ hat, der kann interessante Einblicke in deren Gewohnheiten gewinnen. Es … Den ganzen Artikel lesen »
Veröffentlicht unter: Alltag, Gesellschaft, Kultur an sich, Netzwelten
Meine liebe Datenkrake
Vor Facebook sind wir alle gleich: Großeltern und Enkel einträchtig im Dienst für die große Sache, die da heißt: Alle Menschen werden Freunde. Falsch. Ein wesentlicher Unterschied trennt die Jungen von den jung Gebliebenen. Erstere tun ganz entspannt, was Facebook sie tun heißt, und schicken dessen Gesellschaftsspiele sorglos kreuz und quer über Schulhöfe und Kontinente. Ihre Vorfahren hingegen tun selbiges und schämen sich dafür – und das zunehmend wortgewaltig. Inzwischen versendet die Mehrzahl der Ü30 … Den ganzen Artikel lesen »
Veröffentlicht unter: Alltag, Bekenntnisse, Gesellschaft, Kinderzeiten, Lebenswege, Netzwelten, Politik und so, Psychologie
Wie man ganz schnell in die Zeitung kommt
Früher war’s gar nicht so leicht, als Normalsterblicher namentlich in die Zeitung zu kommen. Anonym hatte es erst recht keinen Zweck. Auch drangen etliche (unbequeme) Themen nicht vor bis in den Druck. Weitaus mehr als jetzt waren Zeitungen noch Sortier- und auch Kontrollinstanzen, sie verstanden sich gar als Leuchttürme. Journalisten glaubten einfach noch, den besseren Durch- und Überblick zu haben. Diese Selbstgewissheit hat sich längst verflüchtigt. Seit einigen Jahren gibt es zudem jene “Bürgerreporter”, die manchen … Den ganzen Artikel lesen »
Veröffentlicht unter: Gesellschaft, Medien, Netzwelten
Facebook: Das Leben der Anderen
Da lungert man schon seit geraumer Zeit bei Facebook herum und hat noch nichts darüber geschrieben. Das geht nicht an! Zumal Facebook ansonsten das meistbekakelte Ding in der Medienlandschaft sein dürfte. Wir haben hier also das unoriginellste aller Themen. Das mutmaßliche Interesse ist in etwa so breit gestreut wie früher bei TV-”Straßenfegern”. Millionen können mitreden oder glauben dies jedenfalls. Wo gibt es das sonst noch – außer vielleicht beim Fußball. Nein, hier wird keine schneidige oder geschmeidige … Den ganzen Artikel lesen »
Veröffentlicht unter: Alltag, Gesellschaft, Netzwelten, Psychologie
“Die Nordsee von oben” – eindrucksvoller Film läuft auch in ausgewählten Ruhrgebiets-Kinos
Der Film Die Nordsee von oben zeigt genau das, was man bei einem solchen Titel erwarten kann: Die Nordsee mit ihrem Wattenmeer, die Küstenregionen, die Inseln, die Halligen, die Städte usw. – alles aufgezeichnet mit einer hochauflösenden Helikopterkamera, deren Bilder auf der großen Kinoleinwand so richtig zur Geltung gekommen und dem Slogan “Filme sind fürs Kino gemacht” viel eher entsprechen als die Popcorn-Einheitsware. Aufmerksam geworden bin ich auf den Film durch einen Facebook-Tip von Anke Müller-Vieregge – dort wurde der Besuch der Premiere im Bochumer Kino Casablanca empfohlen, an der ich leider nicht teilnehmen konnte. Einige Tage später, im Astra Theater in Essen, klappte es jedoch. Die Filmemacher im Gespräch mit dem Publikum Doch bevor der Film startete, richteten sich erst noch einmal die beiden Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg, die (für … Den ganzen Artikel lesen »
Veröffentlicht unter: Kino, Stadt Land Fluss, Unterwegs
Und ewig grüßt das Facebook-Tier
Es ist Morgen. Computerlogdaten: Web 0, 17690 Langgezogene Breitengrade. Rotweinreste im System. Schwerkraft beträchtlich. Die Vögel pfeifen trotzdem. Zur Untermalung, prasselnder Regen. Auf Facebook gibts quasselnden Regen. Da trommelts auf die Festplatte. Manchmal fühlt man sich wie Spock. Vulkanisiert. Da geht nichts mehr durch. Man ist dicht. Eine gummierte Haut schottet einen ab. Was hat man mit der Welt zu tun? Welche Welt überhaupt? Man spricht so leicht von Welt. Als ob man wüsste, was das sei. Man gibt sogar vor zu wissen, was das ist. “Die Welt zu Gast bei Freunden” – hieß … Den ganzen Artikel lesen »
Veröffentlicht unter: Allgemein, Alltag, Bekenntnisse, Gesellschaft, Kultur an sich, Medien