Revierpassagen » Einträge verschlagwortet mit "Rückblick"
Was vom Monat übrig blieb: Das war der März
Recht bedröppelt schaut es drein, unser Osterlamm. Kein Wunder, war es doch sogar an Weihnachten wärmer als jetzt an den Osterfeiertagen. Immerhin: Diese Nacht wurde auf Sommerzeit umgestellt. Das ist doch schon mal was, eine Stunde mehr Tageslicht zum Schneeschüppen. Und so war dem Ruhrpott sein März: Besuch des Monats: Die Wiener Symphoniker bewiesen in Essen souveräne Könnerschaft, geizten aber auch nicht mit Strauss-Polkas als Sorgenkiller und Stimmungsraketen! Gefällt mir des Monats: Eva Schmidt gab der Ausstellung des Fotokünstlers … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb: Das war der Februar
Zahl des Monats: 0,7. Und zwar 0,7 Stunden pro Tag Sonnenscheindauer im Durchschnitt in diesem Winter in Dortmund. Das sind 56,4 % weniger als das sogenannte Wintersoll. Gut, dass es wenigstens ab und zu ein paar Gesellen gab, die für Aufheiterung sorgten. Das war dem Ruhrpott sein Februar: Zombie des Monats: Die westfälische Rundschau als beliebiges Mischprodukt . Hahnenkampf des Monats: Schluchzende tenorale Liebesständchen waren bei der Aufführung des Troubadour im Theater Dortmund zu vernehmen. Klassenkampf des Monats: Das … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb: Das war der Januar
Man kann beim besten Willen nicht sagen, dass 2013 gut anfing für das Ruhrgebiet. Neben den neuesten Schreckensnachrichten vom Bochumer Opel-Werk entsetzte vor allem die brüske Schließung der Rundschau-Redaktion. Das war dem Ruhrpott sein Januar: Thema des Monats: Dortmund und sein Umland verlieren mit der “Westfälischen Rundschau” ein Traditionsblatt. Bernd Berke berichtet dazu umfassend, kenntnisreich und auch persönlich bewegt. In seinen Artikeln findet man auch alle weiterführenden Links, daher in diesem Rückblick die Beschränkung auf die … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb – das war der Dezember
Überlebt. Mal wieder. Nach der Jahrtausendwende dies schon die zweite angekündigte Apokalypse, die unspektakulär an uns vorüberging. Nun – es war von vornherein fraglich, ob der Termin überhaupt gehalten werden konnte. Wie bei allen Großvorhaben war wahrscheinlich wieder alles teurer als geplant. Überlebt haben auch der Weihnachtsmann und seine engelsgleichen Gehilfen den allseits grassierenden Wahnsinn der letzten Wochen. Zeit, um zurückzublicken – das war dem Ruhrpott sein Dezember. Überraschung des Monats: Zum Schnapszahlen-Datum servierte der Ruhrpott-Himmel … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb – das war der November
Nicht jede Herbst-Aktion weckte solche Assoziationen wie die Gratis-Grablampe. Los war im vergangenen Monat trotzdem genug. Ein Rückblick auf dem Ruhrpott sein November. Zielerreichung des Monats: Der BVB und der S04 stehen beide im Achtelfinale der Champinons League. Wir gratulieren. Wutausbruch des Monats: Verschärfte Startbedingungen für den Abitur-Jahrgang 2013. Endlos könnte ich mich aufregen. Endlos. Verwahrlosung des Monats: Das frühere Dortmunder Museum am Ostwall ist in einem bemerkenswert kläglichen Zustand. Gut möglich, dass es abgerissen wird. Frage des Monats: … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb: Das war der Oktober
Auch wenn er heute mit der “Nacht des Grauens” endet, der Monat war eher durchwachsen. Wenigstens das Wetter war golden. Ein Rückblick auf dem Ruhrpott sein Oktober. Ausstellung des Monats: Das Museum Folkwang schwelgt im Farbenrausch der Expressionisten. Bernd Berke nahm uns mit auf Erkundungsgang. Ergebnisse des Monats: waren auch beim Fußball in Summe eher durchwachsen. Zumindest international konnten sowohl die Dortmunder als auch die Schalker beeindruckend punkten. Für die Zweitligavereine im Revier bleibt wohl nur Daumen … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb – das war der September
Am Ende des Monats hielt das Ruhrgebiet kollektiv die Luft an. Eine riesige Giftwolke, entstanden bei einem Großbrand in Krefeld, zog übers gesamte Revier. War aber nicht gefährlich. Hieß es. Das beruhigt. Ein Rückblick auf dem Ruhrpott sein September. Zahl des Monats: 13. Mit dem dreizehnten Kapitel legt Martin Walser einen streckenweise virtuosen Briefroman vor. Verschwendung des Monats: Im Schwarzbuch 2012 des Steuerzahlerbunds finden sich so einige Treffer aus dem Ruhrgebiet, so das Fußballmuseum in Dortmund und das … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb – das war der August
Schirme liegen weiterhin im Trend. Als Rettungsinstrument nicht kaputtzukriegen. Im vergangenen Monat mussten sie wenigstens selten vor Regen schützen. Ein Rückblick auf dem Ruhrpott sein August. Wort des Monats: Last Minute Sommer. Debüt des Monats: Die im Ruhrgebiet lebende Autorin Andrea Ecker beeindruckt mit ihrem Roman-Debüt „Lichtwechsel“ . Korrespondent des Monats: Werner Häußner berichtet in den Revierpassagen von allen wichtigen Festspielen. Tanz des Monats: Das Museum Ostwall im Dortmunder U zeigt Fluxus-Kunst. Satz des Monats: Wege entstehen dadurch, dass man sie … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb: Das war der Juli
Die Mayas haben sich geirrt. 2012 gibt es nicht einen Weltuntergang, sondern mehrere. Ein Rückblick auf dem Ruhrpott sein Juli. Beschwerde des Monats: Datt iss vielleicht ein Wetter. Da kannse locker zwei von machen. Stillstand des Monats: Auf dem Ruhrschleichweg, der A 40, geht drei Monate lang außer Bauarbeiten gar nichts mehr. Mißachtung des Monats: Nur 25,75 % aller Wahlberechtigten beteiligten sich an der Stichwahl für den neuen Oberbürgermeister in Duisburg. Klagen des Monats: Schön, dass es in Dortmund kein … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb: Das war der Juni
Keine ganz runde Sache. Ein Rückblick “auf dem Ruhrpott sein Juni”. Endstation des Monats: Ultima Stazione. Die deutschen Nationalkicker konnten einpacken. Hallenhalma wird dennoch keine Alternative. Aussicht des Monats: Dafür sind Spanien und Italien auf einem guten Weg. Die Märkte freuen sich darüber. Phänomen des Monats: “Event-Fäääns” sind vor gar nichts fies und bringen selbst den gutmütigsten FensterRentner noch auf die Barrikaden. Enttäuschung des Monats: Dauerregen verwandelt NRW in ein Dschungelcamp. Man wartet förmlich darauf, dass ein grotesk geschminktes … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb: Das war der Mai
Nicht jeder Klatsch blühte so schön wie dieser Mohn. Ein Rückblick auf “dem Ruhrpott sein Mai”. Trennungsklage des Monats: Der Opernehe Duisburg-Düsseldorf droht das Aus. Satz des Monats: It’s good to be able to vote and to have a choice. (©Anke Engelke bei der Punktevergabe der deutschen Jury zum ESC in Baku) Premiere des Monats: Der BVB holt das Double und feierte einen langen Tag der großen Gesten. Der Pott bleibt somit im Pott und die Schwarz-Gelben dürften somit … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb: Das war der April
Die Feder ist gespitzt, unser Tintenfass noch gut gefüllt. Ein Rückblick auf “dem Ruhrpott sein April”. Meisterstück des Monats: Ganz Dortmund spielt “beKLOPPt”. Wir gratulieren von Herzen. Das tun nicht alle. Erkenntnis des Monats: Hütchen sind immens wichtig. Frank Goosen auf Lesereise. Erneuerung des Monats: Der neue Intendant Heiner Goebbels stellt ein radikales Triennale Programm vor. Resteverwertung des Monats: Der Blechtrommler Günter Grass dichtet mit letzter Tinte und wir verweigern uns der Debatte. Imbiss des Monats: Hannelore Kraft ist (mit einem … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb: Das war der März
Zapfenstreich. Auch dem Monat März blasen wir den Marsch. Ein Rückblick auf “dem Ruhrpott sein März” Satz des Monats: Anderswo wachsen die Bananen, wir haben dazu die Republik. * Forderung des Monats: Auch dem Revier steht ein Kohle-Deputat zu. Verschenkte Chance des Monats: In Gladbeck bleibt es laut. Spannendste Reisepläne des Monats: In letzter Minute erkämpft sich der BvB das Ticket nach Berlin. Frage des Monats: Hatte Ödipus/ Ed King wirklich schlechten Sex? Attest des Monats: … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb: Das war der Februar
Ein Rückblick auf dem Ruhrpott sein Februar. Gebet des Monats: Gott schütze die Stadt Duisburg. Adolf Sauerland verabschiedet sich aus dem Duisburger Rathaus. Befürchtung des Monats: Es geht ans Eingemachte der Ruhrgebietskultur. Kulturhauptstadt ist vorbei. Die Sense scheint zu kreisen. Styling des Monats: “Ich komme aus dem Flieger und bin noch nicht mal gewaschen.” Joachim Gauck zu seiner Nominierung als BP-Kandidat. Satz des Monats: ich weiß zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. (©.Ashleigh Brilliant) Blässe des Monats: Die … Den ganzen Artikel lesen »
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Was vom Monat übrig blieb: Das war der Januar
Ein Rückblick auf “dem Ruhrpott sein Januar” Satz des Monats: Ich bin auf dem Weg zum Emir. Laut gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen der erste Satz von Christian Wulffs Mailbox-Nachricht an Herrn Diekmann. Mahnwort des Monats: Wenn man etwas kaputtspart, ist es weg für immer. Der Recklinghäuser Politiker Peter Budschun zum geplanten “Stärkungspakt NRW” und den damit verbundenen drohenden Einsparungen bei etwa den Ruhrfestspielen oder dem Klavierfestival Ruhr. Ausblick des Monats: Im Osten was Neues. Frank Hoffmann stellte das Programm der Ruhrfestspiele … Den ganzen Artikel lesen »
Veröffentlicht unter: Alltag, Kultur an sich, Region Ruhr