12 Antworten

  1. Gerhard Hachmann
    20. März 2017

    Der gute alte Horst Tomayer hat seine Briefe, vor allem wenn er vom Adressaten etwas wollte, sehr schön unterzeichnet mit „Herzmerci im Vorabbereich, Ihr H.T.“

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    • Bernd Berke
      21. März 2017

      „Au net schlecht“, wie der Schriftsteller Hermann Lenz zu sagen und zu schreiben pflegte.

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  2. Matta
    15. März 2017

    @Bernd, 19:16 Uhr: Ach, so ist das! War mir völlig entfallen – obwohl ich den Herrn der Ringe auf Deutsch und auf Englisch gelesen habe, also mindestens 2mal. Ach, ach, ach – das menschliche Gedächtnis reicht manchmal nicht von hier bis da! Meins jedenfalls.

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  3. Bernd Berke
    15. März 2017

    @Susi: Einen Brief von Harry Rowohlt himself? Oha, das kann nicht jede(r) vorweisen.

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    • Susanne Kirchhoff
      15. März 2017

      Wenn ich aus meinem momentanen Umzugsstress heraus bin schicke ich mal eine Kopie. Der Rowohltsche Brief hat ganz viel mit Bochum zu tun. Ich habe damals Lesungen gemanagt für Janssen und Tucholsky und da war auch Herr Rowohlt und hat diesen Besuch sogar in „Pooh’s Corner“ erwähnt.

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      • Bernd Berke
        15. März 2017

        Liebe Susanne, also, das tut mir jetzt leid und es hat nichts, aber auch gar nichts mit „Zensur“ zu tun: Ein derart ausführliches Zitat, wie es für ein paar Minuten in Deinem Kommentar zu lesen war, dürfte jedenfalls gegen das Urheberrecht verstoßen. Daher habe ich es an dieser Stelle löschen müssen. Ich bitte um Nachsicht. Aber ich muss hier geradestehen.

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      • Susanne Kirchhoff
        16. März 2017

        Sorry. War wirklich zu lang.

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  4. Bernd Berke
    15. März 2017

    @Matta – Hier ein Zitat von 1969: „‚Frodo lebt` und `Gandalf for President‘ verkünden amerikanische Studenten auf ihren Ansteckknöpfen und entbieten einander den Hobbit-Gruß: ‚Möge das Haar auf deinen Zehen nie schütter werden!'“
    (Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45548112.html)

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  5. Matta
    15. März 2017

    Ich kenne jemanden, der schreibt als Abschiedsgruß unter seine Karten/Briefe gerne „Möge das Haar auf deinen Zehen niemals schütter werden“. Da ist man schon froh, dass er die Zehen erwähnt und nicht die Zähne …
    Venceremos!

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  6. Susi
    14. März 2017

    H.R.hat auch unter einen Brief – und zwar an mich – geschrieben: Mein Schreibtisch, mein Kampfplatz für den Frieden.

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  7. Bernd Berke
    14. März 2017

    Ja, der Harry…

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  8. Ingo Scherlinski
    14. März 2017

    Ein Quell tausenderlei Variation liefert der gute Harry Rowohlt in seinen diversen »nicht weggeworfenen Briefen« – von einem simplen »Dein Harry« über »Schönstens« bis zu »Schönen Gruß, DER KAMPF GEHT WEITER, Gottes Segen und Rot Front!«

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