5 Antworten

  1. Matta
    14. November 2016

    Naja, wenn ich lese, dann (meist) richtig. Sonst braucht man das doch gar nicht zu tun, oder?

    Mein Lieblingslied von LC ist „Bird on the Wire“, ich liebe auch besonders „The Partisan“. Letzteres in jungen Jahren selbst voller Inbrunst auf der Gitarre verbrochen … Ach ja, ganz schön lange her.

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  2. Matta
    14. November 2016

    Manchmal hilft es, wenn man die Überschrift liest.

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    • Bernd Berke
      14. November 2016

      Ach Matta, das ehrt Dich mal wieder. Andere hätten ihren Kommentar stillschweigend geändert. Dabei liest Du in der Regel viel genauer und einlässlicher als die allermeisten Leute.

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  3. Matta
    13. November 2016

    Ja, einerseits macht Leonard Cohens Tod schon sehr traurig. Andererseits: Nicht jeder erreicht die 100 – er wurde 82 Jahre alt, das ist auch heutzutage noch ein gesegnetes Alter.

    Es ist tröstlich, dass er uns so viele wunderbare Lieder geschenkt hat. Ein paar Stücke für die Ewigkeit, könnte man sagen.

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  4. Hermann Riebel
    12. November 2016

    Ein sehr schöner Beitrag, der mir ein wenig hilft, meine eigene Sprachlosigkeit nach Cohens Tod zu überwinden. Was für ein schreckliches Jahr 2016…
    Als ich jung war, hatte ich selbst auch keine LP von Leonard Cohen. LPs waren damals sehr teuer, so dass jeder Kauf zu einem schwierigen Entscheidungsprozess wurde. Led Zeppelin und Chicago waren mir dann doch wichtiger. Dennoch bleiben die frühen Cohen-Songs ein Teil meiner unwiderruflich verlorenen Jugend. Menschen wie Cohen hielt ich für unsterblich. Leider sind von denen, die ich einmal unter dieser Rubrik eingeordnet hatte, schon viel zu viele nicht mehr auf dieser Welt, allen voran John Lennon.

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