1 Antwort

  1. Bernd Berke
    11. September 2018

    Die Mutter der „Familie Hauser” (die ja bürgerlich anders heißt) hat mir jetzt eine Mail geschrieben. Ich werde natürlich nicht daraus zitieren. Nur dies: Die „Hausers” legen Wert auf die Feststellung, dass sie keine bezahlten Werbefilme für Playmobil drehen. Das habe ich so auch nicht behauptet.

    Faktisch und in der Wirkung sind es allerdings werbliche Filme, die der Herstellerfirma hochwillkommen sein dürften. Außerdem bleibt die Frage, wer wohl den immensen Aufwand für all die fremdsprachigen Fassungen auf sich nimmt. Auch bei der Schilderung meiner sonstigen Eindrücke bleibe ich, habe ich doch („aus familiären Gründen”) Dutzende, wenn nicht über hundert der kurzen Filme in Augenschein genommen und mich recht eingehend damit befasst.

    Eins korrigiere ich jedoch bereitwillig: Als „Ruhri” mit den Feinheiten des deutschen Südwestens nicht so vertraut, habe ich (trotz Landkartenstudium) die am Bodensee ansässigen „Hausers” in der bisherigen Textfassung als Schwaben bezeichnet; wahrscheinlich auch deshalb, weil mich die Klischees vom fleißigen Schwaben („Schaffe, schaffe…”) und von der sprichwörtlichen „schwäbischen Hausfrau” in die Irre geführt haben. Richtig ist: Die „Hausers” sind eine badische Familie. Sorry.

    Übrigens bleibt es den „Hausers” unbenommen, an dieser Stelle zu kommentieren.

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