11 Antworten

  1. Bernd Berke
    11. Dezember 2017

    Hauptsache, dass er aus dem BVB keinen Abstöger macht.
    (*schenkelklopf*)

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  2. Matta
    11. Dezember 2017

    „Wie soll ich das einschätzen? Ich stögere noch.“ (Im Radio gehört.)
    Leider weiß ich nicht mehr, wen ich da zitiert habe. Es ist auch ein ungenaues Zitat. Also eigentlich gar kein Zitat. Mir zittat halt das Gedächtnis.

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  3. Bernd Berke
    10. Dezember 2017

    Na, endlich. Aber Stöger? Von einem glücklosen Peter zum anderen? Und sollte es auch nur eine Interimslösung sein, so kommt sie einem doch recht seltsam vor. Aber soll der „Neue“ halt mal zeigen, wie er es anpacken will.

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  4. Bernd Berke
    9. Dezember 2017

    Ich sage nix mehr. Ich rede mir doch nicht den Mund fusselig. Nur noch dies: Gründlicher als unter Peter Bosz ist wohl noch nie eine BVB-Mannschaft abgestürzt. Es ist der schwächste BVB seit etlichen Jahren.

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  5. Matta
    27. November 2017

    Tja, die Schalker Schweden … trotz ihres Namens …
    Liegt alles an der trainerischen Lichtgestalt! Der neue Fußball-Messias! Der kann über Rasen gehen!

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  6. Matta
    23. November 2017

    Momentan ist aber echt der Wurm drin! –
    Irgendwie scheint schwarz-gelb nicht die richtige Kombi zu sein.

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    • Bernd Berke
      25. November 2017

      Im Revierderby 4:0 nach 24 Minuten – und das noch auf diese Weise vergeigen… Man fasst es nicht.

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  7. Matta
    20. November 2017

    BVB = Bald Vielleicht Begraben?

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    • Bernd Berke
      22. November 2017

      Ich nenne nur das #Hashtag zum (verlorenen) BVB-Spiel gegen Tottenham: #BVBTOT

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  8. Bernd Berke
    20. November 2017

    „Zwei Endspiele für Bosz.
    Was er tun muss, um sich zu retten.“
    (Schreibt Bild-Online etwa bei uns ab?) 😉
    Und was er tun muss? Gewinnen. Einfach mal ein bisschen gewinnen.

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  9. Bernd Berke
    19. November 2017

    Na, prima! Jetzt hat der BVB schon gegen beide Liga-Wiederaufsteiger (Hannover, Stuttgart) verloren. Von den letzten sechs Spielen konnte kein einziges gewonnen werden. Schon hat Gladbach den BVB in der Tabelle überholt, heute (19. November) könnten noch Schalke und Hannover folgen, nächste Woche dann Hoffenheim und Frankfurt. Dann wäre Borussia Dortmund im Niemandsland des Mittelfelds angelangt, beispielsweise auf Platz acht…
    Jetzt stehen zwei Heimspiele gegen Tottenham und Schalke an. Sollten auch diese beiden Partien verloren gehen (womit derzeit zu rechnen ist), sollte das Konzept des Trainers grundsätzlich in Frage gestellt bzw. verworfen werden. Spätestens dann muss die Reißleine gezogen werden. (By the way: Was ist das eigentlich für eine vermeintlich „noble“ Haltung, mit der der Trainer am Spielfeldrand alles stoisch erträgt? Da fehlt einem schon der hohe Blutdruck eines Klopp oder das Gefuchtel eines Tuchel).
    Derweil kann man nur hoffen, dass der BVB die Winterpause nutzt und z. B. am Torwart Kevin Trapp „dran“ ist.

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