12 Antworten

  1. Bernd Berke
    12. Februar 2013

    Seit Eröffnung der Thier-Galerie wurde von den Betreibern (und auch in der Lokalpresse) bestritten, dass dies negative Auswirkungen auf den sonstigen City-Handel habe. Jetzt klingt das schon ganz anders. Besonders die Fußgängerfrequenz auf dem Ostenhellweg hat offenbar stark nachgelassen:
    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/olymp-hades-schliesst-thier-galerie-als-konkurrent-zu-stark-id7589031.html

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  2. Bernd Berke
    26. September 2011
  3. Bernd Berke
    3. September 2011

    Deutet die überraschende Kündigung der Kaufhaus-Managerin Monika Block (so kurz vor der Eröffnung) etwa auf interne Querelen hin? Man dementiert…

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  4. Judith
    2. September 2011

    Das ECE-Center in Karlsruhe hat zu gefühlt kilometerlangen Aneinanderreihungen von 1€-Shops, Low-Budget-Imbissbuden und Spielhallen in der Innenstadt geführt. Ob das jetzt eine direkte Folge oder eine sowieso stattfindende Entwicklung war, die nur noch beschleunigt wurde, weiss ich nicht. Die Kreuzung vor dem ECE war auch fast immer chronisch überlastet, weil die meisten Autofahrer ins ECE-Parkhaus abbiegen wollten. Dafür war aber die Infrastruktur nicht ausgerichtet. Alles in allem denke ich, dass das ECE für eine Stadt dieser Größe überdimensioniert ist und damit gewisse negative Effekte in Gang setzt.

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    • Bernd Berke
      2. September 2011

      Genau solche negativen Effekte sind hier auch zu befürchten. Dortmund ist zwar größer als Karlsruhe, aber beengt geht es in der Innenstadt bereits jetzt zu. Und 1-Euro-Shops gibt es schon reichlich.

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  5. Olram
    2. September 2011

    Meine Großeltern haben ihr Haus (unten Gaststätte) mit Thier hochgezogen. Dann König. – Ein Geschirrtuch mit zwei Boxern ist mir noch gut in Erinnerung: „Der Kampf war heiß, drum Thier zum Preis.“ Prost.

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    • Bernd Berke
      2. September 2011

      Ja, auch das ist schmerzlich (wenngleich wohl unvermeidlich), dass hier eine lokale Tradition untergepflügt worden ist. Vielleicht hat man ja noch ein paar Exponate fürs Brauereimuseum aufgehoben.

      Im übrigen: Schön, nach längerer Zeit mal wieder etwas unter dem Signum „Olram“ zu lesen.

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  6. Rudi Bernhardt
    1. September 2011

    Ja, leider, allerdings sind die Planer in Dortmund dann ganz besonders wach. Manchmal ist es ganz gut, wenn sie ein bisschen schläfriger sind, wie in Unna, 🙂

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  7. Bernd Berke
    1. September 2011

    Es war zwar nicht meine musikalische Kragenweite, aber: Zwischendurch hatte sich auf dem Thier-Gelände eine offenbar ganz passable Club-Szene entwickelt. Tempi passati… Wenn die großen Investoren rufen, werden Stadtverwaltungen schwach…

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  8. Rudi Bernhardt
    1. September 2011

    Städteplanerischer Blödsinn, architektonischer höherer Blödsinn – menno ist das lange her: Nachts holten wir immer einen Kasten bei Thier oder schlotzten bei Eimil Stachora ein Pils, während der von einem Elfer für den BVB schwärmte, der zwar an die Latte ging, aber die bis auf den Tag des Augenzeugenberichtes noch still vor sich hin wackelt.

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