2 Antworten

  1. Bernd Berke
    8. Juni 2013
  2. Günter Landsberger
    8. Juni 2013

    Mir bleibt der Abend vor allem des grandiosen Klavierspielens wegen bestens im Gedächtnis.
    Auch der Szymanowski am Ende schien mir hervorragend gelungen.
    Dass der Künstler keine Zugabe gegeben hat, nehme ich ihm nicht übel. (Gewissermaßen hatte er sie ja schon vorher durch die Unterbrechung vorweggenommen, da er ja danach noch einmal von vorne spielte. Übrigens: auch am Abend zuvor, in Köln, soll er keine Zugabe gegeben haben. So bewusst hatte er von vornherein sein Programm zusammengestellt.) –
    Für Zimermans Empörung habe ich volles Verständnis. – Zudem: Schon vor dem Eklat wurde durch das verbreitete ungehemmte Husten in Teilen des Auditoriums für Unziemliches gesorgt.

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