Volltextsuche
Archiv aller Beiträge
Themenbereiche
-
Die 10 neuesten Beiträge
- Das Unheimliche im Vertrauten: Performance, Installationen und Skulpturen rund um den Dortmunder Hauptbahnhof
- Nichts mehr zu retten – T. C. Boyles dystopische Storys „Das Ende ist nur ein Anfang“
- Deprimierend und zum Brüllen komisch – Heinz Strunks Roman „Memories of Heidelberg“
- Mit „großem Bock“: Julien Chavaz wechselt 2028 als Intendant von Magdeburg ans krisengeplagte Essener Aalto-Theater
- Hauptsache unterwegs – Felicitas Hoppe über das Reisen
- Comedy plus Oper: Bülent Ceylan entert an der Berliner Staatsoper Mozarts „Entführung aus dem Serail“
- Es ist 38 Grad im Schatten, nebenher läuft zuweilen diese seltsame Fußball-WM – und mehr mag ich jetzt auch nicht schreiben
- Mozarts Klangwelten: Maxim Emelyanychev als Pianist in der Philharmonie
- Die Römer sind los: Der Archäologische Park Xanten feiert fünf Jahre als UNESCO-Welterbe
- Ausflug in den Zauberwald: Marie Jacquot und das WDR Sinfonieorchester in der Philharmonie Essen
Meistgelesen (ab 1.10.23)
- Als Prügel für Kinder zum Alltag gehörten
- Aufklärung, das unvollendete Projekt – opulente Ausstellung in Berlin
- Wie sich die chinesische Lyrik nach und nach von Fesseln befreite und…
- Wahn und Wirklichkeit: „Englischer“ Opern-Doppelabend in Duisburg
- Viele, liebe, beste, schöne, freundliche, herzliche Grüße: Die etwas…
- Entdecker in den Gefilden der Rockmusik: Alan Bangs wird 70 Jahre alt
- Konjunktur mit Fußballbildchen: Das Wunder in Tüten aus Dortmund und…
- Woran Goethe glaubte
- Wie sich Pflegedienste nennen
- „Die Brücke“ und „Der Blaue Reiter“ – ein opulenter…
- Die Unternehmer-Familie Quandt und ihr Bezug zum Ruhrgebiet
- „Familie Hauser“ als (un)heimlicher Internet-Hit: Viele Millionen…
- Der Struwwelpeter, der Suppenkasper und ihre Wirkung auf die Kunst –…
- Kindheit im Ruhrgebiet – Erinnerung an versunkene Zeiten
- Zum Schluß bleibt noch die Altersmilde – Robert Gernhardts „Lichte…
- Gemischte Gefühle beim Abschied von sämtlichen Dingen: „Später…
- TV-Nostalgie (19): Werner Höfers „Frühschoppen“ – das Sonntagsritual
- Kunst-Stoff für Christo – Fabrik in Emsdetten fertigt das Gewebe für die…
- Bedeutsam wie eh und je: George Orwells „Farm der Tiere“ gleich in…
- Heino wird 80 – Sind denn alle Geschmäcker nivelliert?
- Bürgerinitiative peilt ehrgeiziges Ziel an: Altes Dortmunder Rathaus…
- TV-Nostalgie (6): Erik Ode als „Der Kommissar“ – Mal…
- Vor 70 Jahren: Als es das Essen nur auf Lebensmittelmarken gab
- Von Unna aus ein wenig die Welt verändern – Nachruf auf den vielseitigen…
- Früher war einfach mehr Kneipe!
- Trotz allem optimistisch bleiben – die fabelhaft farbigen Welten…
- Wo selbst Prominentengräber unscheinbar sind – ein Gang über den…
- Dortmund damals: Beim Betrachten alter Bilder aus der Heimatstadt
- Die einfachen Dinge des Lebens lieben – Der Schauspieler Heinz Bennent…
- TV-Nostalgie (28): „Der goldene Schuß“ mit Lou van Burg – „Kimme,…
- Garantie auf Gänsehaut: Das Gesangsoktett VOCES8 sprengte beim…
- „Mächtiger Körper, Wahnsinn im Glas“: Das Vokabular der Weinverkostung
- Reizendes Kaleidoskop: Anna Vinnitskaya ist Porträtkünstlerin der…
- „Das Gurkerl“ – eine ätzende Petitesse
- WDR 4: Radio für Senioren – aber ganz anders als früher
- Dem Ruhrpott seine Sprache
- Vom Mikro zur Motorsäge – die zweite Karriere von Pia Lund („Phillip Boa…
- Der Flaneur braucht kein Ziel
- Die „Essais“ des Michel de Montaigne und ihr deutscher Übersetzer –…
- „Tegtmeier“ lebt nicht mehr – Ruhrgebiets-Komiker Jürgen von…
- Was ist denn wohl ein Aminaschlupferle? – Neues Buch über „Wörter, die…
- Schurke und Biedermann: Ausstellung zum 100. Geburtstag des…
- Iserlohn: Ein Hauch der weiten Welt im Goethe-Institut – abseits der Metropolen
- Entlustet und mohrifiziert – Wortverhunzung und Schlimmeres im…
- Vergehende Zeit, hier im Revier: Zum Beispiel die Dortmunder Steinhammerstraße
- Queen für ein ganzes Zeitalter: Vor 200 Jahren wurde die britische…
- Berührende Tragödie: Cecilia Bartoli mit Glucks „Orfeo ed Euridice“ in…
- TV-Nostalgie (24): „Der große Bellheim“ – Die älteren…
- Erich Fried: Schriftsteller, Philanthrop, Vor-Denker und…
- Die Geburt des Kinos in Europa: Vor 125 Jahren markierte das Patent der…
- Zum Tod von Ulrich Wildgruber: Ein Berserker, der uns sprachlos machte
- Größter Holzhandel weit und breit: Grabstätte führt auf die Spuren einer…
- Die Kunst des Schmerzes: Marina Abramović in Bonn
- Ein Grundklang für Generationen: Bochums Jugendsinfonieorchester feiert…
- Der Vater der Luftschiffe: Vor 100 Jahren starb Ferdinand Graf von Zeppelin
- Wenn man vom Rathaus kommt, ist man klüger – ein lehrreicher Rundgang…
- Das Leben ohne Verdünnung: Otto Dix in Düsseldorf
- Einkaufen früher und heute
- 90 Jahre „Kampfbahn Rote Erde“: Wenn Gerd Kolbe erzählt, wird die…
- Lachen gegen die absurden Regeln der Welt: Vor 50 Jahren starb Stan Laurel
- Nashorn oder Fuchs: Städtische Symboltiere auf der Straße
- Frauen, die beim Wohnen warten
- Langer Abschied vom Generalmusikdirektor: Gabriel Feltz wechselt bald…
- Nicht nur zum Ende der Zechen-Ära eine Erinnerung wert: August Siegel,…
- Es könnte ruhig ein wenig mehr sein – Museum Folkwang zeigt Werke Lyonel…
- Sprachphilosophie aus der Bauernstube – Brian Friels Stück…
- Beispiel Dortmund: Mit Karstadt schwinden auch Erinnerungen
- TV-Nostalgie (22): „Ein Herz und eine Seele“ – als…
- „Spätlese“ zum 90. von Loriot: Eine Fülle bisher unbekannter…
- Vom Hauen und Stechen im Theater: Kampftrainer Klaus Figge im Porträt
- Beyenburg mit seinem Stausee – ein bergisches Idyll am Rande von Wuppertal
- „Wie eine Straßenköter-Mischung“ – Jugendstil und Artverwandtes im…
- Hömma, Dingenskirchen, ey! Und schon wieder liegt ein Asterix-Band auf…
- Impressionismus und Fotografie – zwei Wege in die Moderne
- TV-Nostalgie (35): Konversation mit Kitzel – „Je später der…
- TV-Nostalgie (27): „Auf der Flucht“ – Als Dr. Richard…
- Wenn Bäume Zähne zeigen
- Schloss Cappenberg: Nach langer Schließung kehrt bald wieder Leben ein
- TV-Nostalgie (17): „Wünsch Dir was“ – als Dietmar Schönherr für…
- Kreativer Kosmos, künstlerischer Klamauk – Martin Kippenberger in der…
- Zum Tod von Marianne Faithfull – Rückblick auf ein Konzert von 1999
- Erst Rocksängerin, dann Bildhauerin – Pia Bohr: „In der Kultur haben es…
- Das Ruhrgebiet – von allen Seiten betrachtet: 100 Jahre…
- TV-Nostalgie (32): Bernhard Grzimeks „Ein Platz für Tiere“…
- Bye-bye, Sabine – ein Nachruf auf die Dortmunder Krimiautorin Sabine Deitmer
- Vom Fluch frühen Ruhms: Der Pianist Jan Lisiecki im Konzerthaus Dortmund
- Seelenfenster geöffnet: Tschaikowskys „Eugen Onegin“ in Krefeld-Mönchengladbach
- Unbewusstes aus der Dunkelkammer – Bilder des deutschen…
- Natur und Kunst, Schönheit und Grauen: Vor 150 Jahren starb der…
- Im 100. „Schreibheft“: Vergessene, verkannte, verschollene…
- „Schwarze Kohle, rotes Licht“ – Schwere Jungs erinnern sich an ihr…
- Bumsfideler Bergmann anno 1971: „Laß jucken Kumpel“ – der etwas…
- Onkel Dagoberts Traum: Deutschlands größter Geldspeicher steht…
- Geflüchtete Kinder in der Schule: Essener Gymnasium am Stoppenberg gibt…
- Schonungsloser Blick auf Missstände seiner Zeit: Vor 150 Jahren starb…
- Mathematiker kontra Verbrecher – Antti Tuomainens Comedy-Thriller „Der…
- Von Nöttelefönes, Klötenköhm und Halfjehang – ein Herkunftswörtbuch zur…
- Der BVB verteilt alljährlich über 155.000 Plastikkarten – muss das denn sein?
- „Geh nicht durchs Gewischte!“ – Torsten Sträters „Heimspiel“…
- Dem „göttlichen Claudio“ zum 450. Geburtstag: Monteverdi bringt in…
- TV-Nostalgie (15): Robert Lembkes „Was bin ich?“ – die…
- Die Zeiten ändern sich: Neue Chefin im Dortmunder Museum für Kunst und…
- Für die Benachteiligten schreiben: Die Werkstatt Dortmund im „Werkkreis…
- Beklemmend schön: „Der Hamiltonkomplex“ mit dreizehn…
- „Wenn der Wind von Hörde kam, roch es wie Pech und Schwefel“…
- Wer erweckt dieses frühere Kino zum Leben?
- TV-Nostalgie (11): Loriot – Humor mit Stil
- Das Ruhrgebiet war gegen Nazis nicht immun: Schon 1932 füllte Hitler die…
- Wie die Kunst auf die Industrialisierung reagierte – „Vision und…
- Rekonstruktion einer Abtreibung von 1964 – „Das Ereignis“ von Annie Ernaux
- Ruhrgebiets-Flamenco: Rafael Cortés brilliert in der Lichtburg Essen
- Perfekt, freudlos – das Folkwang-Museum zeigt italienische Malerei…
- Auf dem Berg der Wahrheit – Ein Spaziergang auf den Spuren von…
- Hohe Belastung mit Umweltgift PCB: Uni Bochum reißt zwei Großgebäude ab
- Stadt, Land, Fluss: Andreas Gursky in Düsseldorf
- Hach! Hihi! Huch! – Mal wieder ein Buch zur putzigen Dingwelt der…
- Die Posen des jungen Werther – Joachim Meyerhoff im Einpersonen-Stück…
- Joachim Meyerhoff: Literarisches Denkmal für die Mutter
- Duplikate für den historischen Ostfriedhof – warum muss das denn sein?
- Kriegsende an der Ruhr: Bei Hattingen gab es „Friendly Fire“
- Erfinder des Saxophons: Vor 200 Jahren wurde Adolphe Sax geboren
- Mit vokalem Volldampf durch Georgien: Der Trinity Cathedral Choir aus…
- Mäuse, Schweinchen, Feen und Pinguine: Sehenswerte Trickserien für…
- Olympische Spielstraße, München, 1972 – Erinnerungen an ein fröhliches…
- Das Revier im Paket: Adolf Winkelmanns Ruhrgebiets-Filme im Kino und auf DVD
- Lars Vilks „Nimis“: Kunstwerk aus Treibholz reizt seit Jahrzehnten…
- Schrecken und Schönheit der Natur – Münster zeigt grandiose…
- Der erste Opernstar der Schellack-Zeit: Vor 100 Jahren starb der…
- Der Krebs und der Krieg – Robert Gernhardts erschütternde „K-Gedichte“
- Werke von großer Aussagekraft – eine nachdrückliche Erinnerung an…
- Grenzgänge an der Küste – die melancholischen Meeresbilder des Hermann Buß
- Schneller Fuchs, träger Hund, Bayern und Sylt oder: Das ganze Alphabet…
- „Haus der Löcher“: Ödnis im Porno-Paradies
- Alles auf Anfang: Wie die Künstlergruppe „junger westen“ im…
- Songs für die Ewigkeit: Zum Tod des großen Dichters und Sängers Leonard Cohen
- Das Erbe von „Tegtmeier“ wirkt weiter – Jürgen von Manger wurde…
- Goethe-Institut – auf Wellenlänge der neuen Außenministerin
- Künstler auf der Suche – Hagener Museum zeigt frühe Bilder von…
- Frank Zappa enttäuscht Publikum in Ahlen – ganz im Gegensatz zu Rory Gallagher
- Schlapphüte und andere Trends: BVB-Spielerfrau Jana Kirch als neue…
- Neustart bei den „Mitternachtsspitzen“: Da geht noch was…
- Wenn Dichter baden gehen
- Verzicht auf die Katastrophe: „Schwanensee“ am Essener Aalto-Theater
- Helles Malz, Aroma-Hopfen, weiches Wasser: Vor 175 Jahren erfand der…
- „Nichts als gegeben hinnehmen“ – Der Schriftsteller…
- „Zupacken Ehrensache“: Wie die Ruhris mit einem…
- „Schöne Scheiße“ im Dortmunder Museum: Die stets unfertige Welt…
- Von „Alka Seltzer“ bis „Schapusiak“ – Spitznamen, mit denen…
- TV-Nostalgie (9): „Bonanza“ – eine Western-Serie für…
- „Was für ein Jahr!“ (Gesammelte Grußformeln, 2020er…
Schlagwort-Archive: Paul Nizon
Der Stadtnomade als alternder Mann – Paul Nizons Journal „Der Nagel im Kopf“
Der Schweizer Schriftsteller Paul Nizon, seit vielen Jahren in Paris lebend, ist mittlerweile 91 Jahre alt. Es erscheint durchaus als altersgerecht, wenn er in seiner jüngsten Journal-Sammlung weit, weit zurückblickt. So erinnert er sich an Liebschaften, die etliche Jahrzehnte zurückliegen oder gar an die ersten weiblichen Lockrufe, die ihn zur Frühzeit ereilten, überhaupt an die Phasen der „Lebens-Anwärterschaft“, die hernach zum Antrieb seines Schreibens geworden sind.
Der vielfach – zumal in der schreibenden Zunft – verehrte Nizon (ein kostbares Hauptwerk: „Das Jahr der Liebe“ von 1981) ist nie ein Autor für die Menge gewesen, aber einer, der aus der neueren deutschsprachigen Literatur schwerlich wegzudenken ist; erst recht nicht aus französischer Perspektive besehen. Nach wie vor schreibt Nizon seine Bücher auf Deutsch.… Weiterlesen
Veröffentlicht unter Frauen & Männer, Lebenswege, Liebesleben, Literatur
Verschlagwortet mit Der Nagel im Kopf, Journal, Paul Nizon
Kommentare deaktiviert für Der Stadtnomade als alternder Mann – Paul Nizons Journal „Der Nagel im Kopf“
Paul Nizon und die Goldadern der Kunst
Paul Nizon lebt und schreibt aus voller Brust elitär, die allermeisten Verhältnisse lässt er weit hinter sich liegen. Er grenzt sich streng ab, hält sich heraus aus dem gängigen Streit der Zeit, besteht auf „Niemandszugehörigkeit“. Kritiker, die ihm weniger gewogen sind, halten ihn für einen prätentiösen „Dichterdarsteller“. Nach üblichen Maßstäben ist der 1929 in Bern geborene Nizon ein Bewohner des Elfenbeinturms.
Jetzt sind seine Journale der Jahre 2000 bis 2010 erschienen. Sie erheischen langsame, einlässliche Lektüre und häufiges Innehalten.
Es gibt nur wenige, die ihr ganzes Dasein so sehr mit Mühsal und Triumph der Schriftlichkeit gleichsetzen, die so unbedingt das Künstlertum im althergebrachten Sinne beschwören. Zitat: „Nur das Wort gewordene oder besser Poesie gewordene Leben ist lebenswertes Leben.“ Konsequenz: „Und darum verachte ich all die kleine Verbrauchskunst, so amüsant oder bestechend oder interessant sie auch sein mag…“ Unerbittliche Forderung: „Nur das Bis-an-die-Grenze-Gehen zählt oder genügt in Sachen Kunst.“… Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kultur an sich, Lebenswege, Literatur, Sprache
Verschlagwortet mit Journale, Paul Nizon, Urkundenfälschung
5 Kommentare
Die Frau als ewiges Zentralgestirn – Paul Nizons Journal „Das Drehbuch der Liebe“ kündet von einer Lebenskrise
Von Bernd Berke
Wie soll nur ein Mann seiner Ehepartnerin erläutern, dass er häufig Bordelle besucht? Wenn man dem Schriftsteller Paul Nizon folgt, dann etwa auf diese Weise: „Da ist erst mal die Einsamkeit; wenn ich so lange allein bin, muß ich von Zeit zu Zeit eine Frau umarmen, das hält dann eine Weile vor (…) Und dann finde ich immer von neuem dieses Zueinandersteigen, diesen Vorgang des Zusammenliegens wunderbar…“
So pirscht er sich voran – bis die Gattin endlich sagt: „Ich kann es verstehen.“ Ihr Glück. Andernfalls hätte er ihr abermals solche Sünden vorgehalten: „Ihr Husten, Weinen, die ewige Erkältung, ihr trotziges, beleidigtes, aggressives, haltloses und auch haltungsloses Benehmen.“
Moralinsäure beiseite! Doch Nizons „Drehbuch der Liebe“ ergeht sich zuweilen im erstaunlich unreflektierten, selbstmitleidig zerknirschten Machismo.… Weiterlesen
Veröffentlicht unter Liebesleben, Literatur
Verschlagwortet mit Das Drehbuch der Liebe, Paul Nizon
Kommentare deaktiviert für Die Frau als ewiges Zentralgestirn – Paul Nizons Journal „Das Drehbuch der Liebe“ kündet von einer Lebenskrise


