11 Antworten

  1. Bernd Berke
    23. Januar 2017

    Moment…gleich fällt’s mir ein. Äh…

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  2. Matta
    22. Januar 2017

    Wie heißen deine Nachbarn nochmal … ?

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  3. Bernd Berke
    21. Januar 2017

    Pssst! Vielleicht gerät das Vorhaben ja in Vergessenheit…

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  4. Matta
    7. Januar 2017

    Das ist eine gute Idee:
    Welche Stellen die entscheidenden sind, wirst du beim Schauen unschwer erkennen, und dann untermalst du sie jedes Mal mit einem lautstark gegrölten “Ratatatata”, um deinen Nachbarn deutlich zu zeigen, dass du den Film echt verstanden hast.
    Solltest du dir nicht sicher sein, wähle einfach irgendwelche Szenen und nenne dein Gegröle “individuell-subjektive Interpretation”, das macht Eindruck und die Herren (hoffentlich) mundtot.

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  5. Bernd Berke
    5. Januar 2017

    An den entscheidenden Stellen müsste es ja nur “Ratatatata…” heißen.

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  6. Matta
    5. Januar 2017

    Nein, tut mir leid, das ginge über meine Kräfte.
    Außerdem könnte ich die fein ziselierte Handlung überhaupt nicht angemessen wiedergeben.

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  7. Bernd Berke
    5. Januar 2017

    Mir kommt da so eine Idee: Wenn Du mir den Film erzählst, dann brauche ich ihn nicht zu gucken. 🙂

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  8. Matta
    5. Januar 2017

    Na also! Hochkultur!
    Des Baumes Rinde kommt bei Rambo auch allenthalben vor, wenn vielleicht auch nicht ausgesprochen ausgesprochen. Eher angeschossen.

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  9. Bernd Berke
    4. Januar 2017

    Ich werde es in meinem Herzen bewegen.

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  10. Matta
    4. Januar 2017

    Selbstverständlich!
    Immerhin bekam er die Auszeichnung “Besonders wertvoll” (Kann man ‘s glauben?), und jeder weiß doch, dass dieser Film die Zustände in Amerika nach dem Vietnamkrieg anprangert. Deshalb nennt Rambo Kriegsgegner auch Maden – die sind an allem schuld!

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    • Bernd Berke
      5. Januar 2017

      …außerdem fällt mir jetzt immerzu Heinz Erhardts Gedicht “Die Made” ein. Das werd’ ich so schnell nicht mehr los.

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