10 Antworten

  1. Bernd Berke
    10. Januar 2017

    @Matta: Das tut mir jetzt leid. Aber das Rad der Geschichte lässt sich nicht rückwärts drehen.

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  2. Matta
    9. Januar 2017

    Jetzt isses raus, wie schade! Ich hätte so gerne noch die eine oder andere tiefsinnige und gewiss sehr hilfreiche Bemerkung beigetragen!

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  3. Josef König
    8. Januar 2017

    Lieber Bernd,

    frag mal nach bei Benedikt Jessing, Prof der Germanistik und ausgesprochener Goethe-Kenner in Bochum. Kannst gern von mir einen Gruß bestellen, wenn Du es für nötig hältst.

    LG Josef

    PS: Das Zitat kommt mir gar nicht Götischer Stil vor!

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    • Bernd Berke
      9. Januar 2017

      Danke für den Hinweis, lieber Josef. Ist aber gar nicht mehr nötig. Der Buchautor Bernd Brunner hat mir inzwischen sehr freundlich geschrieben und sein Versehen bedauert, das er sich auch (noch) nicht erklären kann. Das fragliche Zitat stammt also tatsächlich n i c h t von Goethe, sondern vom (ehemaligen) NZZ-Redakteur Samuel Herzog.

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  4. ©️scherl
    8. Januar 2017

    Wie verbreitet waren damals Schrauben?

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    • Bernd Berke
      8. Januar 2017

      Ja, auch das ist ein Aspekt…

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      • ©️scherl
        8. Januar 2017

        Theoretisch könnts sein – 1760 sind sie in Massenproduktion gegangen. Aber wohl doch Unsinn, weil im Holzbau erst seit Spax geschraubt wird.

        (Der Rosenkohl entlarvt auch nicht eindeutig, der verbreitete sich zu Anfang des 19. Jhd)

        Vom Sound her ists mE aber kein Goethe, grad gegen Schluß hin.

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      • Bernd Berke
        8. Januar 2017

        Richtig. Auch hätte Goethe schwerlich von einer „lottrigen Hütte“ des Weltvertrauens gesprochen, stand er doch gerade f ü r das Weltvertrauen bzw. das Vertrauen in die Welt ein.

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      • ©️scherl
        8. Januar 2017

        Naja, an solchen Leichensonnenwintertagen konnte vielleicht sogar Goethens Weltvertrauen lottrig werden.

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