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Schlagwort-Archive: Revierpassagen
Zehn Jahre Revierpassagen – und wie weiter?

Unser Logo bleibt erhalten – Meeresfoto aus Boltenhagen/Ostsee (© Bernd Berke), Schriftgestaltung © Thomas Scherl.
Soso. Zehn Jahre sind also heute schon herum. Zehn Jahre Revierpassagen. Am 11. April 2011 sind die ersten Zeilen erschienen. Seither sind (auch aus dem Archiv) dermaßen viele Texte und Bilder hinzugekommen, dass der Speicherplatz beim Host mehrfach erweitert werden musste.
Ich wüsste nicht, welches Fazit ich ziehen sollte, das alle Fährnisse dieses Zeitraums beträfe und bündig zusammenfassen könnte. Im Laufe der Jahre, das muss man sich einfach eingestehen, haben die frischen Impulse aus der Anfangszeit etwas nachgelassen. Und die Reichweite? Ist hin und wieder ganz in Ordnung, aber gewiss nicht überragend. Allerdings gab es immer mal wieder Zuspruch und positive Rückmeldungen. Danke dafür.
Die Sache mit dem „Ehrenamt“
Auf Dauer hat es sich als misslich erwiesen, dass bloße Kulturberichterstattung ein „Verlustgeschäft“ ist, wenn keinerlei Subventionen oder Spenden fließen (und wenn man mal die „ideellen Werte“ außen vor lässt).… Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kultur an sich, Medien, Netzwelten & KI, Region Ruhr
Verschlagwortet mit 10 Jahre, 11. April 2011, Bernd Berke, Blog, bloggen, edition offenes feld, Ehrenamt, Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen, Revierpassagen, Seitenblicke
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Warum lag der Sportkatalog für den früheren Bochumer Intendanten in meinem Briefkasten?
Also, das wird mir jetzt wohl niemand erklären können. Ich selbst bin auch ziemlich ratlos.
Der Reihe nach: Jetzt traf der höchst umfangreiche Verkaufskatalog einer Hagener Sportartikel-Firma bei mir ein. Bleischwer lag er im Briefkasten. Mit zahllosen Angeboten für Vereine und Schulen. Utensilien für alle denkbaren Sportarten. Medizinbälle, Sprossenwände, Trampoline, Rugby-Ausrüstungen, Schwimmhilfen, Billardtische, Tischtennisplatten, Laufhürden, Torgestänge. All das und noch tausendfach mehr. Krasse Sachen dabei.
So weit, so halbwegs normal. Nur: Diese Firma hat mir vorher noch nie etwas geschickt. Auch hatte ich dort noch gar nichts bestellt und habe das auch nicht vor. Wahrscheinlich hat einer dieser ruchlosen Adressenhändler meine Daten weiterverkauft. Möge ihn die Pestilenz…
Doch nein. Offenbar war ich persönlich gar nicht gemeint.… Weiterlesen
Veröffentlicht unter Region Ruhr, Theater, Warenwelt & Werbung
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Kurze und knackige Klarstellung: Nein, die Revierpassagen betreiben kein „Business“
Bei Facebook regiert bekanntlich der nach und nach angeblich allwissende Algorithmus. Sagt man so. Doch von wegen allwissend! Erstens ereilt einen dort meistens Werbung der absurdesten Art, die einen überhaupt nicht betrifft. Und zweitens haben sie eh keine Ahnung.
Wisset also: Die Revierpassagen sind kein „Business“, waren es nie und werden es nie sein. Zwar suchen wir prinzipiell (zu allem) fähige Mitarbeiter – und Mitarbeiterinnen (selbstverständlich: mwd). Aber nicht einfach so. Und leider auch nicht für Geld, da wir mit gelegentlicher Kultur-Berichterstattung selbst nichts verdienen. It’s the Ehrenamt, stupid!
Schade eigentlich. Erst recht in diesen Zeiten, in denen wir nichts lieber täten, als verbal Kulturschaffenden einen womöglich lukrativen Freiraum zu eröffnen. Allein: Die Verhältnisse, sie sind nicht so.… Weiterlesen
Veröffentlicht unter Arbeitswelt & Beruf, Kultur an sich, Netzwelten & KI, Region Ruhr, Wahnwitz
Verschlagwortet mit Algorithmus, Business, Ehrenamt, Facebook, Jobs, Kultur, Revierpassagen
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Erfüllte Weihnachten und einen ersprießlichen Jahreswechsel wünschen die Revierpassagen!

Weihnachtliches Schneegestöber überm „Dortmunder U“ gibt’s derzeit nur in Wunschträumen – oder in der Glaskugel. (Foto: Bernd Berke)
Es ist doch tatsächlich schon wieder so weit. Das Jahr neigt sich. Und zwar seinem Ende zu. Unterdessen wirft 2020 seine Schatten. Und zwar voraus. Wer hätte das gedacht?
Wir begehen die bevorstehenden Feiertage und dito den anstehenden Jahreswechsel mit einem putzigen Stückchen Ruhrgebiets-Kitsch – oder wie man das abgebildete Werk nun angemessen bezeichnen soll. Das Lichtbild zeigt als Schneekugel zweierlei Weihestätten: unter der Kuppel das „Dortmunder U“ und im Sockel Umrisse des Westfalenstadions, das wir auch heute und in Zukunft nicht anders nennen mögen. Da hätten wir also den Kulturtempel und den Fußballtempel.
In diesem und in manch anderem Sinne wünschen die Revierpassagen ihren Leserinnen und Lesern schöne, möglichst entspannte, erfüllte oder auch – je nach Glaubensrichtung – gesegnete Weihnachtstage und sodann einen ersprießlichen Jahreswechsel.… Weiterlesen
Veröffentlicht unter Glaubensfragen, Medien, Region Ruhr
Verschlagwortet mit 2019, 2020, Jahreswechsel, Revierpassagen, Weihnachten
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Beim Archivieren älterer Zeitungsbeiträge für die Revierpassagen – eine Selbstbegegnung und Selbstbefragung

Die WR-Kultur-/Fernseh- und Wochenend-Redaktion, ca. Anfang der 1990er Jahre, noch mit „altertümlich“ klobigem Computer-Gerät nebst mechanischer Schreibmaschine. Der Verfasser dieser Zeilen links vorn sitzend; stehend (v. li.) Arnold Hohmann, Jürgen Overkott (damals Volontär), Christel Berrens (Sekretariat), Rolf Pfeiffer, der damalige Ressortleiter Johann Wohlgemuth und Hildegard Dörre, Leiterin der Wochenendbeilage. (Foto: Bodo Goeke)
Wisst Ihr, womit ich mich seit einiger Zeit plage (und auch amüsiere)? Nun, ich bin dabei, ein kleines Archiv für die Revierpassagen aufzubauen, das ältere Artikel aus meiner „Feder“ umfasst. Weitergehendes steht mir ja nicht zu. Zur Zeit reicht dieser ausgesprochen lückenhafte Rückblick von Anfang 1993 bis 2006, rückwärtige Verlängerungen bis in die 80er Jahre hinein sind vorgesehen (Update: und inzwischen begonnen).
Ab 2007 setzen dann allmählich die Texte für „Westropolis“ und ab April 2011 für die eigentlichen Revierpassagen ein, womit dann endlich auch andere Autorinnen und Autoren ins mehr- bis vielstimmige Spiel kommen.… Weiterlesen
Veröffentlicht unter Arbeitswelt & Beruf, Bekenntnisse, Gesellschaft & Soziales, Lebenswege, Medien, Netzwelten & KI, Technik
Verschlagwortet mit 4000. Beitrag, Archiv, Bernd Berke, Dortmund, Kulturblog, Kulturredaktion, Print, Revierpassagen, Westfälische Rundschau, WR, Zeitung
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Ganz kultiviert: Auf ein gutes neues Jahr!

Gediegenes Handwerk gehört zur gediegenen Kultur: Schaufensterblick in eine Dortmunder Geigenbauer-Werkstatt. (Foto: Bernd Berke)
Veröffentlicht unter Kultur an sich, Lebenswege
Verschlagwortet mit 2019, Gutes Neues Jahr, Revierpassagen
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Auch die Revierpassagen sagen: Tschüss, Facebook!
So. Jetzt habe ich auch die Facebook-Präsenz der Revierpassagen abgeschaltet. Diese „Fanseite“ (welch eine Bezeichnung!) war über sieben Jahre hinweg immerhin eine gute Möglichkeit, zusätzlich ein paar Hundert Leute auf neue Beiträge aufmerksam zu machen, die bei Facebook nicht persönlich mit mir befreundet sind. Dahin, dahin. Jedenfalls vorerst.
Bei Facebook (FB) habe ich unterdessen die dringliche Aufforderung hinterlassen, die Bedingungen für uns und für zahllose andere Seitenbetreiber gesetzeskonform zu gestalten. Wer weiß, in welchem Orkus ein solches Ansinnen landet. Ich lasse mich gern eines Besseren belehren.
Kurz zum Hintergrund: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat geurteilt, dass Betreiber solcher FB-Fanseiten für etwaige Datenschutzverstöße von Facebook mitverantwortlich seien. ***Ironie-Sternchen: Es besteht ja auch kaum ein Unterschied zwischen dem Multimilliarden-Unternehmen aus Kalifornien und beispielsweise einem Kulturblog aus dem Ruhrgebiet, das keinerlei Gewinn erzielt.… Weiterlesen
Veröffentlicht unter Medien, Netzwelten & KI
Verschlagwortet mit Datenschutz, EuGH, Facebook, Fanseiten, Revierpassagen
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Frohe Weihnachten und ein gelingendes neues Jahr wünschen Euch die Revierpassagen – auf Wiederlesen 2018 !
Mit geradezu finsterer Entschlossenheit trägt die Maus den Tannenbaum bzw. den kleinen Tannenzweig eilends ins Mauseloch.
Gilt es etwa, eine allseits geregelte deutsche Weihnacht im ernsthaften Sinne der Mäuse-Leitkultur zu verbringen? Ach, Quatsch! Wahrscheinlich liegt es einfach nur am üblichen Weihnachtsstress, der eben alle Kreatur erfasst hat.
Bei den Mäusen, so lernen wir weiter, bestehen die Weihnachtssterne weder aus Stroh noch aus Goldflitter, sondern naturgemäß aus Käse, der ebenfalls schön goldgelb leuchtet. Und die Kugeln am Tannenzweig sind halt grellrote Tomaten, weil die in der Familienküche zuerst zu finden waren. Ist doch klar, nicht wahr?
Die aufgeregten Mäusekinder schließlich beruhigt man am besten mit einer (altersgemäß eigenwillig geschriebenen) „Tehlepon-Spieluhr“.… Weiterlesen
Veröffentlicht unter Comics & Cartoons, Kinderzeiten
Verschlagwortet mit Revierpassagen, Weihnachten 2017
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Als diese Blog-Seite neun Stunden lang offline war – ein im Grunde lächerlicher „Leidensbericht“
So, ihr lieben Nerds. Ihr braucht an dieser Stelle gar nicht weiterzulesen. Ihr seid längst darüber hinaus, seid in andere Welten entschwebt. Für euch gibt es hier nichts zu sehen. Für die anderen Leute aber…
Es ist eigentlich (eigentlich!) lächerlich, aber was soll ich machen? Es hat mich gefuchst. Gestern war diese Seite für viele Stunden offline; so ungefähr von 9 Uhr bis 18 Uhr, also etwa einen handelsüblichen Arbeitstag lang.
Alles für immer im Orkus?
Die Revierpassagen waren also auf normalem Wege von keinem Ende her zu erreichen – weder für User noch für Administratoren oder Autor(inn)en. Beim Aufruf der Adresse war stets nur ein schneeweißer Bildschirm zu sehen.… Weiterlesen
Veröffentlicht unter Netzwelten & KI, Technik
Verschlagwortet mit Backup, offline, Panne, Provider, Revierpassagen, Server, Systemausfall, Technik
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In eigener Sache: 5 Jahre „Revierpassagen“
Nach Maßstäben des Netzes ist das bereits ein Weilchen: Auf den Tag genau seit 5 Jahren sind die „Revierpassagen“ heute online.
„Established 2011“. Das hört sich noch nicht nach altehrwürdiger Tradition an, deutet aber schon auf eine gewisse Kontinuität und Beharrlichkeit hin. Fünf Jahre sind nicht mehr so ganz „kurzlebig“. Bei vielen Kulturveranstaltern haben wir uns denn auch inzwischen einen Namen gemacht.
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu: Das Erscheinungsbild unseres Kulturblogs hat sich seit den Anfängen mehrmals leicht verändert. Vor allem sind heute teilweise andere Autorinnen und Autoren dabei als zu Beginn. Im Gefolge haben sich auch thematische Schwerpunkte mehr oder weniger merklich verschoben.
Der Gesamtumfang der Revierpassagen ist mittlerweile stattlich: Knapp über 2200 Beiträge (!)… Weiterlesen
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Royal Wedding 2011 auch im Ruhrgebiet
Wer es noch nicht mitbekommen haben sollte: Heute heiratet in London die Nr. 3 der britischen Thronfolge (Prinz William) seine baldige Ex-Verlobte Kate, pardon: Katherine, Middleton.
Wer diese Tatsache in den vergangenen Tagen in den hiesigen Medien umgehen wollte, musste sich wirklich anstrengen, da landauf, landab in nahezu allen Medien darüber berichtet wurde (und jetzt auch hier in den Revierpassagen!). Wer sich beispielsweise die königliche Hochzeit im Fernsehen anschauen will, hat heute die Qual der Wahl, welchen Fernsehsender er dafür einschalten will, denn rund eine handvoll Sender senden parallel das selbe. Nur unterschiedliche Moderatoren und „Adelsexperten“ dürften für Unterschiede sorgen. Auch im Internet kann man the „Royal Wedding“ stilvoll begehen.
Wer jedoch eher auf das persönliche Erleben Wert legt (und keine Einladung des Hochzeitspaares erhalten hat), der kann auch im Rahmen des „public viewing“ (bei einer britischen Hochzeit passt dieser Begriff doch alleine sprachlich gesehen schon viel besser als die eingedeutschte Variante „Rudelgucken“) auch im Ruhrgebiet der königlichen Hochzeit beiwohnen:
Gerüchteweise sollen so diverse Kinos ein „public viewing“ anbieten, bestätigt ist das ganze aber (siehe Bild) beispielsweise vom Unperfekthaus in Essen, die ab 10:00 Uhr zur königlichen Übertragung einladen.… Weiterlesen
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