2 Antworten

  1. Martina Gehrmann
    13. März 2013

    Alles, was dort geboten wurde, konnte man schon in der ein oder anderen Form vorher lesen.Und das machte das Filmchen so unsäglich albern, platt und langweilig, dass das Umschalten nach ca. 30 Minuten eine Erleichterung darstellte.

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    • Bernd Berke
      13. März 2013

      So eindeutig und durchgehend schlecht fand ich es nicht. Es schwankte halt ungemein (was freilich auf Mangel an Geschmackssicherheit bei den Urhebern hindeutet). Katharina Thalbach war großartig, auch Johann von Bülow hatte starke Momente. Doch zwischendurch zog einen immer wieder bodenlose Albernheit nieder.

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