4 Antworten

  1. Bernd Berke
    5. Oktober 2012

    @ Andreas: Ich möchte mir Städte wie Dortmund nicht ohne – wie Sie es nennen – „Musikmumpitz“ vorstellen. Sie scheinen die Autorin des Beitrags gründlich missverstanden zu haben oder missverstehen zu wollen.

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  2. Andreas
    5. Oktober 2012

    Misstöne und orchestrale Pracht – egal!

    Vor dreissig Jahren gab es noch Menschen, die regelmäßig ins Musiktheater oder die Oper in Dortmund gingen. Heute ist diese Spezies bettlägerig oder inkontinent. Das Publikum stirbt aus. Warum also sollte der Oberbürgermeister einer Stadt diesem Haushaltsloch mehr Aufmerksamkeit widmen, als nötig?

    Es ist einfach kein Thema mehr. Was natürlich auch schön ist, da ich als ehemaliger Punk und Statist am Musiktheater diese Musik damals live erlebte und nur sagen kann: was für eine Verschwendung. Das wird heute natürlich nicht anders als damals sein.

    Von daher ein schöner Bericht, der mich hoffen läßt, das dieser Musikmumpitz irgendwann wegen erwiesener Publikumslosigkeit ganz entfällt.

    Vielen Dank.

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