Alles ist ermattet, doch Elvis lebt!

Elvis als Automaskottchen (Bild: Bernd Berke)

Elvis als Automaskottchen (Bild: Bernd Berke)


Die Mehrheit der “Revierpassagen”-Autorinnen und Autoren ist derzeit auf Reisen, weite Bereiche des Kulturbetriebs haben jetzt eh geschlossen. Ohnehin hat der Müßiggang seine unwiderstehlichen Reize…

Aber das ist ja das Schöne am Bloggen. Während Zeitungen im Druck und mit ihren Ablegern im Netz sich abquälen müssen, trotz alledem täglich ihre Seite(n) zu füllen (ein bis auf weiteres unvergängliches Motto dabei: “Große Bilder sind schnell geschrieben”), können wir es zuweilen geruhsamer angehen lassen.

Aus gutem Grund haben wir niemandem tägliche Lieferungen versprochen, erst recht kassieren wir nicht für Abo oder Einzelverkauf, auch erheben wir keinerlei Gebühren, stecken ferner null Subventionen oder sonstige Zuschüsse ein.

Doch wenn auch die hiesige Kulturkritik ein wenig ermattet darnieder liegt und sich allenfalls zum sommerlichen Kriechgang aufrafft, so steht doch eines felsenfest: Elvis lebt! Auch unser bei typischem Sommerwetter entstandenes Fotos beweist es wieder.

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Über Bernd Berke

Langjähriger Kulturredakteur bei der Anfang 2013 verblichenen Westfälischen Rundschau (Dortmund), davon die letzten elf Jahre als Ressortleiter. Zwischenzeitlich dies und das. Seit 2011 hier. Und anderswo. Und überhaupt.
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7 Kommentare zu Alles ist ermattet, doch Elvis lebt!

  1. Bernd Berke sagt:

    Ich möchte mir das lieber nicht vorstellen.

  2. Michaela sagt:

    Wie sähe Elvis wohl aus, lebte er tatsächlich noch? Ginge er noch auf die Bühne (siehe Jopi)? Könnte er die Hüfte noch schwingen?

  3. Michaela sagt:

    Hier, Bernd, nimm! Die saure Gurke des Tages. *fg*

  4. Bernd Berke sagt:

    Ihr seid so gut zu mir.

  5. Hans Hermann Pöpsel sagt:

    Genau. Kultursommer ist aber auch ein Chance für Abseitiges. Demnächst liefere ich mal was über den Dreißgjährigen Krieg in unseren Breiten.

  6. Michaela sagt:

    Dito!

  7. Fräulein K. sagt:

    Gefällt mir! Als standhafte Facebook-Verweigererin kann ich´s ja nur so sagen.

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