7 Antworten

  1. Bernd Berke
    23. Februar 2017

    Heute (23. Februar) steigt Jens Dirksen in der WAZ auf das Thema ein: https://www.waz.de/kultur/literaturvernetzer-werden-im-ruhrgebiet-dringend-gesucht-id209699627.html

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  2. Gerd Herholz
    3. Februar 2017

    Nun berichtet auch die Rheinische Post über die Kontroverse um die lit.RUHR, eine Kontroverse, die von den Revierpassagen ausging.
    http://www.rp-online.de/kultur/litcologne-2017-koelner-literaturfestival-im-revier-aid-1.6580071

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    • Bernd Berke
      4. Februar 2017

      Eine Düsseldorfer Zeitung frohlockt natürlich, wenn sie den Rivalen in Köln einen unterjubeln kann. 😉 Nur schade, dass die RP nicht auch einmal die Revierpassagen erwähnt…

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  3. Gerd Herholz
    31. Januar 2017

    Was die Ruhr-Stiftungen mit ihrer abgehobenen Diktatur des Eventariats und dem Pushen der lit.COLOGNE-RUHR nie verstehen werden: Man kann eine blühende Literaturlandschaft mit großem Geld nicht einfach implantieren.
    Wie schrieb mein verehrter Qigong-Lehrer Jiao Guorei:
    „Um einen jungen Baum kräftig wachsen zu lassen, zieht man ihn nicht an seinen Blättern, sondern man nährt seine Wurzeln.“
    Wenn aus der Metropole Ruhr nicht langfristig die Nekropole Ruhr werden soll, muss das endlich begriffen werden.

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  4. Gerd Herholz
    30. Januar 2017

    Wunderbar: Heute hat auch Andreas Rossmann in der FAZ die “lit.Komplex” und die Ruhrgebietsfixierung auf Dabeiseinwollen und “Tonnenideologie” glossiert, Feuilleton, Seite 9.

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  5. Bernd Berke
    28. Januar 2017

    Der alte kölsche Spruch “Mer muss och jünne künne” (Man muss auch gönnen können) schlägt zuweilen in etwas hochnäsige Gönnerhaftigkeit um.

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