3 Antworten

  1. Bernd Berke
    10. September 2017

    Habe mir die hier verlinkte, fast zweistündige Film-Hommage von Christoph Böll angesehen, die zum Großteil aus Professoren-Statements besteht und doch nicht langatmig geraten ist. Nach und nach kann man sich eine Vorstellung vom Wesen und Wirken Imdahls machen, bevor er ganz am Schluss selbst (erst auf gemalten Porträts, dann in einer TV-Aufzeichnung) in Erscheinung tritt.
    Praktisch alle Befragten heben die prinzipielle Offenheit Imdahls auch und gerade für abweichende Meinungen hervor. Zudem wird seine völlig “unprofessorale” Art des Umgangs gepriesen. Staunenswert, wie viele Museumsleute seine Schüler(innen) gewesen sind: Tayfun Belgin (Direktor des Osthaus-Museums, Hagen), sein Vorgänger Michael Fehr (der im Film nicht zu Wort kommt), Heinz Liesbrock (Direktor des Josef Albers Museums Quadrat, Bottrop), Raimund Stecker (vormals Direktor des Lehmbruck-Museums, Duisburg) etc.
    Im Nachhinein habe ich es abermals bedauert, dass ich seinerzeit in Bochum nicht auch Kunstgeschichte studiert habe. Lediglich einzelne Vorlesungen habe ich bei Max Imdahl gehört. Tempi passati…

    Antworten

  2. Bernd Berke
    7. September 2017

    Vielen Dank für den interessanten Link!

    Antworten

  3. Susanne Maria Kirchhoff
    7. September 2017

    Darf ich als Ergänzung zu diesem tollen Artikel noch folgenden Link dazu fügen?
    https://youtu.be/uncZgDRC7EQ
    “Sehenden Auges” – Hommage an Max Imdahl. Von Christoph Böll.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Zum Seitenanfang
Mobil Desktop