4 Antworten

  1. Rudi Bernhardt
    30. August 2011

    Hallo zusammen, ich ziehe nur so für mich an Fazit daraus. Kultur muss die Summe aller menschlichen Lebnsäußerungen sein, womit sonst wäre die enorme Lebensfähigkeit solcher und anderer Heftchen zu erklären.

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  2. Michaela
    29. August 2011

    Schund! Jawoll! Genau so titulierte meine Mutter nicht nur Micky-Maus-, sondern sämtliche so genannten „Heftchen“. Und sie kamen ihr tunlichst nicht über die Schwelle. Was ihren Reiz nur erhöhte: Sobald wir bei anderen Kindern zu Besuch waren, die Heftchen besaßen, verkrochen mein Bruder und ich uns mit diesen in einer Ecke und verschlangen alles, dessen wir dort habhaft werden konnten. Ich liebte allerdings vor allem Bessy. Wuff!

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    • Bernd Berke
      29. August 2011

      Ich durfte das auch nicht kaufen. Statt dessen gab’s die kreuzbraven „Rasselbande“-Heftchen mit Pfadfinder-Appeal. Dabei gehörte die Übersetzerin Erika Fuchs doch zu den großen Sprachschöpferinnen der Nachkriegszeit.

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      • Michaela
        29. August 2011

        Las aber selbst keine Comics – übersetzte sie nur.

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