7 Antworten

  1. Britta Langhoff
    11. Juli 2011

    „Der Verbot von Genuss und mag er noch so ungesund sein, führt zu Verlust.“ Das empfinde ich auch so. Man sollte nicht den Tod fürchten, sondern das gemaßregelte Leben. Es ist, als ob man im Leben nur nass werden darf, um sich sofort wieder abzutrocknen.

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    • dman
      11. Juli 2011

      Gefällt mir gut, das mit dem Abtrocknen. Ein Bekannter aus Polen war in der Gegend und hat sich gewundert und schlapp gelacht, als er nachts um zwei Uhr in einer stillen Gegend jemanden an einer roten Ampel hat stehen sehen.

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      • scherl
        18. Juli 2011

        ein bekannter von mir kam mal nachts um halb 4 an ne rote ampel. weit und breit nichts zu sehen. er geht rüber … um die ecke stand aber die polente und hat ihm 50 euro strafe aufgebrummt …

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  2. scherl
    11. Juli 2011

    da kann ich nur zustimmen – mir geht diese hetze auch unglaublich auf den geist.

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  3. Bernd Berke
    11. Juli 2011

    Ich habe zwar vor zwei Jahren (nach ca. 20 vergeblichen Versuchen) mit der (Ketten)-Raucherei aufgehört, dennoch kann ich die Philippika nachvollziehen. Wenn man kaum noch Kneipen oder Hotels findet, in denen man eine rauchen kann, so fühlt man sich regelrecht umzingelt und/oder ausgegrenzt.

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  4. Rolf Dennemann
    11. Juli 2011

    Mit was anderem habe ich nicht gerechnet. Das ist tröstlich und zeigt, wie sehr der Mensch doch gut ist, nicht wahr?

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  5. Hans Hermann Pöpsel
    11. Juli 2011

    Mir hat mal jemand gesagt, man solle etwas Mitleid mit den Süchtigen haben. So sei es denn: Du tust mir echt leid!

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