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Tagesarchive: 8. Februar 2007
Sons meck Chef
Ob diese Zeilen gelingen? Das wage ich zu bezweifeln. Langsam fürchte ich nämlich, dass ich zu den „Pechvögeln der Woche“ gehöre. Vielleicht sollte ich schnell noch einen Blick ins tägliche WR-Horoskop werfen. Da steht doch tatsächlich unter Steinbock: „Bereits wegen einer Kleinigkeit könnte es Ärger geben.“ Stimmt.
Meine Strähne fing mit einem kostspieligen Auffahrunfall an. Tags darauf gab der Dienst-Computer seinen Geist auf. Wahrscheinlich hat das hundsgemeine Auto ihn dazu angestiftet. Geräte-Verschwörung!
Am Wochenende ging’s unverdrossen zum schwedischen Möbelhaus. Beim Öffnen des Pakets hat mich eine tückische Metallschiene geschnitten. Keine Details. Klar, dass anderntags die EC-Karte nicht mehr am Geldautomaten funktionierte. Wozu braucht man auch den schnöden Mammon? Apropos: Am selben Morgen lag prompt Post vom Finanzamt im Briefkasten. Keine Details.… Weiterlesen
Veröffentlicht unter Alltag, Arbeitswelt & Beruf, Scherz, Satire, Ironie
Verschlagwortet mit Glosse, Pechsträhne
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Jetzt mehr Geld in den Westen lenken – In die neuen Länder sind viele Renovierungsmittel geflossen / Bei uns wurde manches vernachlässigt
Von Bernd Berke
Seit der „Wende“ sind im Osten viele bedeutende Baudenkmäler, ja komplette historische Ensembles renoviert worden. Jetzt aber müsse man den Blick wieder verstärkt nach Westen richten, wo unterdessen so manches vernachlässigt worden sei. Das sagt Prof. Gottfried Kiesow, Vorsitzender der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, im Gespräch mit der WR.
Kiesow, der unter anderem als „Retter“ von Görlitz gilt, hat in den neuen Bundesländern selbst vieles bewirkt. Doch jetzt sieht er erhöhten Handlungsbedarf – beispielsweise in Nordrhein-Westfalen. Ein konkreter Schritt: In NRW erzielte Stiftungseinnahmen aus Lotterien sollen ab sofort überwiegend für den hiesigen Denkmalschutz verwendet werden. Sprich: Es fließen nicht mehr so hohe Beträge in die neuen Länder ab.
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Blickpunkt Denkmalschutz___________________________
Der prominente Denkmalschützer Kiesow findet es betrüblich, dass in den westlichen Bundesländern die öffentlichen Mittel für diesen Bereich vehement gekürzt worden sind: „In NRW waren es zuletzt 20 Prozent weniger, anderswo sieht es noch schlimmer aus.“… Weiterlesen
Veröffentlicht unter Architektur & Städtebau, Geschichte, Psychologie & Seelenleben, Stadt Land Fluss
Verschlagwortet mit Denkmalschutz, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Dortmund, Gottfried Kiesow, Michael Holtkötter, Neue Bundesländer, Westfalen
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